Auf dem Osterholzer Friedhof sind fünf am 26.1.1944 in Emden gehenkte Ukrainer beerdigt. Es ist nicht bekannt, warum und wann sie in Bremen beerdigt wurden. Im Jahr 2010 gelang ... » weiterlesen
Auf dem Osterholzer Friedhof sind fünf am 26.1.1944 in Emden gehenkte Ukrainer beerdigt. Es ist nicht bekannt, warum und wann sie in Bremen beerdigt wurden. Im Jahr 2010 gelang ... » weiterlesen
Nicht nur die Gestapo, sondern alle Sparten der Polizei in Bremen arbeiteten mit an der Durchsetzung der Ziele des NS-Staates. Dies geschah nicht widerstrebend oder unter Zwang, sondern freiwillig oder ... » weiterlesen
Nicht nur die Gestapo, sondern alle Sparten der Polizei in Bremen arbeiteten mit an der Durchsetzung der Ziele des NS-Staates. Dies geschah nicht widerstrebend oder unter Zwang, sondern freiwillig oder ... » weiterlesen
Wer in Bremen die Arbeit verweigert oder nicht „ordentlich“ arbeitet, den wies die Gestapo für einige Zeit in ein Arbeitserziehungslager (AEL) ein. Die ersten dieser staatspolizeilichen Sonderlager wurden ab 1940 ... » weiterlesen
Im Herbst 1941 beginnt das Reichssicherheitshauptamt mit der Deportation der Juden aus Deutschland nach Osteuropa. Bremens Gestapo hat die Namen längst in Karteien erfasst und pfercht Juden in „Judenhäusern“ zusammen. ... » weiterlesen
Homme Hoekstra, geb. am 26.11.1911 in Leeuwarden/Niederlande als jüngstes von neun Kindern, kam am 17.06.1943 mit 15 weiteren niederländischen Zwangsarbeitern nach Bremen ins Lager Tirpitz am Schwarzen Weg 92, einem Gemeinschaftslager ... » weiterlesen
1920 kam Emil Theil als Geschäftsführer des Metallarbeiterverbandes nach Bremen und wohnte Auf der Wachsbleiche 2. Ein Jahr später zog er als Abgeordneter in die Bürgerschaft ein, der er bis ... » weiterlesen
Hans Biebow, wurde 1902 in Bremen geboren; † 24. April 1947 in Lódz' durch Exekution) war Leiter der deutschen Verwaltung des Ghettos Litzmannstadt in Lódz'. Als Sohn eines im Bremer Versicherungsdirektors ... » weiterlesen
Siegfried Rennberg wurde 1879 in Wildeshausen geboren und lebte in seinem Wohn- und Geschäftshaus in der Admiralstraße 23. Als Pferdehändler besaß er auch eine größere Weide am Lehester Deich, die ... » weiterlesen
Dieser, im Herbst 1940 erbaute Hochbunker, sollte dem Schutz der Gröpelinger Bevölkerung vor Bombenabwürfen dienen. Er bot auf 7 Etagen allerdings nur Platz für ca. 1.000 Menschen (bezieht sich auf die regulär eingeplanten Werte) ... » weiterlesen