Erinnern für die Zukunft e.V.
[fn]Zit n. W. Hundertmark; bearbeitet von Redaktionsgruppe SPURENSUCHE[/fn]Im Jahre 1932 führte die KPD im Casino Einheitsfrontveranstaltungen durch. Bis zur Errichtung der faschistischen Diktatur fanden hier auch von der KPD organisierte ... » weiterlesen
Hermann Jelken ist dem "Euthanasie"-Programm der Nazis zum Opfer gefallen. Der 37-jährige aus der Wilhelmstraße 27 wurde im Dezember 1943 als Nervenkranker deportiert. Seine letzte freiwillig gewählte Adresse existiert nicht ... » weiterlesen
Die Bremerin Luise Rohrs (geb. Otten) bedauerte beim Fliesenputzen in der Küche, dass das Attentat vom 20. Juli 1944 auf Hitler misslang. Kolleginnen denunzierten die Küchenhelferin.
In einer Militärbaracke auf dem ... » weiterlesen
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 sollte die Deutsche Arbeitsfront die Rolle der Gewerkschaften in den Betrieben übernehmen. Hans Neumann und Bernhard Göhner organisierten den Widerstand der illegalen KPD auf ... » weiterlesen
Das "Ehrenmal" für die Gefallenen beider Weltkriege sowie der Opfer in den Konzentrationslagern wurde 1951 eingeweiht.
Neben einer bereits 1944 von dem Bildhauer Paul Halbhuber begonnenen Anlage für Bombenopfer wurden zwischen ... » weiterlesen
Über 130 Bunker wurden ab Herbst 1940 auf Bremens öffentlichen Flächen errichtet. Der erste war der Hochbunker an der Zwickauer Straße in Findorff. Das "Sofortprogramm" wurde mit diesem Bunker begonnen, ... » weiterlesen
Geboren wurde Ludwig Quidde 1858 in Bremen, Schulbesuch am "Alten Gymnasium", Historiker, Publizist, Pazifist und linksliberaler Politiker. Er erhielt 1927 den Friedensnobelpreis und emigrierte nach Hitlers Machtübernahme in die Schweiz, wo ... » weiterlesen
Wo das Schafott stand, befindet sich in großer, mit einem Kreuz versehener Pflasterstein - der Spuckstein. Er erinnert an die Hinrichtung von Gesche Gottfried.
1931 veränderte ein antifaschistischer Steinmetz den Stein, ... » weiterlesen
Am Bunker befindet sich ein großes Wandbild mit vielen Hinweisen auf die Geschichte des Stadtteils Gröpelingen.
Es wurde vom Bremer Professor Jürgen Waller angefertigt und auf Initiative der Geschichtswerkstatt Gröpelingen 2009 vom Künstler ... » weiterlesen
Am 25.08.1942 wurde um 06.15 Uhr der damals 17-jährige Walerjan Wrobel in der Hamburger Untersuchungshaftanstalt mit dem Fallbeil hingerichtet. Der polnische Zwangsarbeiter hatte auf seiner Arbeitsstätte, einem Bauernhof in Lesum/Bremen, ... » weiterlesen