Mit dem 6. März 1933, also kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung, und SA-Demonstrationen erklärten die Vertreter der Sozialdemokratischen Partei ihren Rücktritt aus dem Senat , weil sie die Verantwortung für ... » weiterlesen
Mit dem 6. März 1933, also kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung, und SA-Demonstrationen erklärten die Vertreter der Sozialdemokratischen Partei ihren Rücktritt aus dem Senat , weil sie die Verantwortung für ... » weiterlesen
[fn]Aus dem Bericht von W. Hundertmark, 1974; der vollständige Bericht von Willi Hundertmark: Der AGV Bremen[/fn]Neben Konzerten veranstaltete der AGV Darbietungen künstlerischen Tanzes, Kammermusik und Liederabende mit in- und ausländischen ... » weiterlesen
Auf der linken Seite des EMIGHOLZ-Betriebsgeländes an der Neuenlander Straße 83 befanden sich noch lange Zeit nach dem 2. Weltkrieg zwei Reste von 2 Holzgebäuden. Dass hier ein KZ Nebenlager ... » weiterlesen
Zurück in Bremen und letzter Luftangriff. Ich war 16 Jahre alt und stand nun wieder auf dem Bremer Hauptbahnhof, er war sogar noch erhalten. Meine Eltern holten mich von der Bahn ab ... » weiterlesen
Kinderlandverschickung 1938 war ich 9 Jahre alt, und mein Bruder Herbert musste seine Reichsarbeitsdienstzeit antreten, und da ein Jahr später der Krieg ausbrach, ging er gleich danach zum Militär. Er und ... » weiterlesen
Mein Bruder Herbert befand sich im Sommer 1939 auf dem Adolf-Hitler-Marsch, der in Nürnberg mit dem „Reichsparteitag der Ehre“ (8.–14. September) endete. Vor dem Marsch lagen die Hitlerjungen eine Woche ... » weiterlesen
Ich war 5 Jahre alt als am 2. August 1934 morgens ein Luftschiff über unsere Wohnung in der Koblenzer Straße 13 (damals im Bremer Westen, im Krieg total zerstört) flog ... » weiterlesen
Am Zentaurenbrunnen in den vorderen Neustadtswallanlagen stand im Herbst 1941 eine Baracke als Sammelstelle für 400 jüdischer Männer, Frauen und Kinder, meist Bewohner/innen der Neustadt, auf ihrem Weg in die ... » weiterlesen
Vor der Kantstraße 42 erinnert ein Stolperstein an den Elektroschweißer Alfred Bostelmann[fn]"ANTIFASCHISTISCHER WIDERSTAND 1927-1935 IN BREMEN" der VVN und Dokumente des Staatsarchivs[/fn]. Alfreds Vater war wegen seines Glaubens als Zeuge Jehova ... » weiterlesen
In der Oderstraße 109 konnte der Bezirksleiter des Reichsbanners, Theophil Jadziewski, bis September 1933 geheime Waffenverstecke anlegen. ... » weiterlesen