In der Bodenkammer der Familie Gabriely in der Elbstraße 31 konnte Alma Groß Artikel für die illegalen Zeitungen des Einheitsverbands der Seeleute, Binnenschiffer und Hafenarbeiter SCHEINWERFER und WAHRHEIT auf Wachsmatritzbögen ... » weiterlesen
In der Bodenkammer der Familie Gabriely in der Elbstraße 31 konnte Alma Groß Artikel für die illegalen Zeitungen des Einheitsverbands der Seeleute, Binnenschiffer und Hafenarbeiter SCHEINWERFER und WAHRHEIT auf Wachsmatritzbögen ... » weiterlesen
1.900 männliche und 116 weibliche Zwangsarbeiter forderte der Senator für das Bauwesen aus Konzentrations- und Kriegsgefangenenlagern zur Trümmerbeseitigung und für Aufräumarbeiten nach den schweren Bombardierungen an. Nahezu alle Bremer Betriebe ... » weiterlesen
Am Pfingstsonntag warfen 125 Bomber 771 Spreng- und 170 Brandbomben auf die Stadt. Es gab schwere Schäden, u.a. an: Polizeipräsidium, Schule Woltmershauser Allee, Kapitän-König-Schule, St. Pauli Kirche, St. Marien Kirche, Diakonissenhaus, Jutespinnerei, Atlas-Werke. ... » weiterlesen
In der Hohentorstraße 49/53, heute Fasslager von Becks, befand sich die Fahrradhandlung der Familie Zwienicki. Am 9. November 1938 drangen abends SA-Männer in das Haus ein. Selma Zwienicki wurde von Joseph ... » weiterlesen
Reinhold Roer wurde nur drei Jahre alt. Der kleine Junge starb gemeinsam mit seinen Eltern Gertrud und Walter im Ghetto Minsk. Zilla Mannheim war 72 Jahre alt, als sie nach ... » weiterlesen
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde der jüdische Friedhof in Hastedt von den Nationalsozialisten verwüstet; viele jüdische Gräber wurden geschändet. Gleich nach Kriegsende wurden die ersten Zerstörungen ... » weiterlesen
Am vierten Advent 1945 stand Hans Günther Oesterreich auf dem Balkon des Bremer Rathauses. Der gebürtige Charlottenburger, der seine Jugend in Bremen verbrachte und das Alte Gymnasium und die Kunstgewerbeschule ... » weiterlesen
Auf dem heutigen Gelände der Bremer Entsorgungsbetriebe (Recycling-Station Horn) befand sich bis in die neunzehnhundertsechziger Jahre ein Barackenlager. Während des 2. Weltkrieges wurde es als Lager für Zwangsarbeiter genutzt, die ... » weiterlesen
Die am 4. September 1898 im Luisental eröffnete „Bremische Idiotenanstalt“ war die erste Pflege- und Erziehungsstätte für körperlich und geistig behinderte Kinder und Jugendliche in Bremen. 1908 wurde die Einrichtung ... » weiterlesen
In seinen Aufzeichnungen unterstreicht der damalige Direktor des Focke-Museums Ernst Grohne die Seltenheit von systematischen archäologischen Grabungen in Bremen: „ein vor- und frühgeschichtliches Fundmaterial von unermesslichem Umfang und kaum abzuschätzendem ... » weiterlesen