Erinnern für die Zukunft e.V.
Die Häftlinge des Gröpelinger KZ-Außenlagers "Schützenhof"[fn]Bilder und Texte nach einem Plakat der Geschichtswerkstatt Gröpelingen e.V. zur Rathausausstellung "Ein KZ wird geräumt" im Jahr 2003[/fn] mussten täglich den Weg zu ihren ... » weiterlesen
Im "Lloydheim"[fn]Quelle: Chronik des Diako Bremen[/fn] in der Hemmstraße war eine Zeitlang das Lazarett der in Bremen stationierten Kriegsmarine der Wehrmacht untergebracht. Nach der völligen Zerstörung des Diakonissen-Krankenhauses in Oslebshausen ... » weiterlesen
Die vorgesehene Sprengung[fn]Quelle: Fritz Peters, Zwölf Jahre Bremen 1933 - 1945[/fn] der mit ca. 35.000 Tonnen Getreide gefüllten Rolandmühle und der Getreideverkehrsanlage im Hafen kann durch persönlichen Einsatz des Bremer Kaufmanns ... » weiterlesen
Am 21.10.1941 ab 21.17 Uhr erfolgte der 82.Luftangriff auf Bremen, diesmal durch britische Bomber unter anderem auf die Stadtteile Lesum, Vegesack, Farge und Blumenthal. Am 22.10.1941 meldete der Luftschutz-Abschnitt West ... » weiterlesen
Pastor Reinhold Thyssen, geb. am 2.Mai 1911, tritt am 1. Juli 1935 (als Nachfolger seines am 30./31.Mai 1935 verstorbenen Vaters Paul Thyssen) sein Amt als Prediger in der Kirchengemeinde Wasserhorst ... » weiterlesen
Am 18. August 1944 ist um 22.30 Uhr Fliegeralarm. Von 23.56 bis 0.30 Uhr erlebt Bremen seinen bisher schwersten Luftangriff. Rund 500 Bomber werfen 68 Minenbomben, 2323 Spreng-, 10800 Phospor- ... » weiterlesen
Am 17.September 1944 in der Zeit von 22.15 bis 22.30 Uhr fand der 135. Luftangriff auf Bremen statt. Der Bombenabwurf erfolgte unter anderem im Gebiet Steintor/Peterswerder/Hastedt. Bei diesem Angriff wurden 19 ... » weiterlesen
In der Horner Heerstraße 23 befindet sich ein Wohnhaus, das unter anderem als Dienstvilla der Wehrmacht genutzt wurde. In dieser Dienstvilla wohnte während seiner Dienstzeit in Bremen der Kommandeur der 22. Infanterie-Division ... » weiterlesen
Rede von René Thirion, ehemaliger Häftling des Lagers – Nr. B – 45508
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freundinnen und Freunde,
Widerstandskämpfer und Häftlinge der Konzentrationslager,
es bewegt mich sehr, heute vor Ihnen ... » weiterlesen
László Schächter wurde am 3. Mai 1909 in Ungarn als zweites von sieben Kindern in einem Städtchen nahe dem Theiß geboren. Nach einer Schlosserlehre und später einer kaufmännischer Ausbildung verkaufte ... » weiterlesen