Robert Gerwarth „Die größte aller Revolutionen“

Für Robert Gerwarth war die Novemberrevolution vor 100 Jahren die „größte aller Revolutionen“. Auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung Bremen und des Vereins “Erinnern für die Zukunft e.V.” stellt der renommierte Zeithistoriker und Professor für Moderne Geschichte am University College in Dublin am Donnerstag, 6. September sein neues Buch „Die größte aller Revolutionen. November 1918 und der Aufbruch in eine neue Zeit“ in der Zentralbibliothek vor. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Programms zu „1918/19 – 100 Jahre Weltgeschichte“. Das Grußwort spricht Bürgermeister Dr. Carsten Sieling. Moderiert wird der Abend von Dr. Thomas Köcher (Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Bremen).

Im Rahmen des Programms zu “1918/19 – 100 Jahre Weltgeschichte”. Eine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Bremen in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen, dem Verein „Erinnern für die Zukunft“ e.V. und dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. Beginn ist um 19 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek, Am Wall 201. Der Eintritt ist frei.

Der Politische Salon: »Mit Rechten reden«

Demokratie ist kein Salon. Die Republik lebt vom Streit, von Rede und Gegenrede, nicht nur von Bekenntnissen und moralischer Zensur. Der Leitfaden »Mit Rechten reden« zeigt, dass es in der Auseinandersetzung mit »Rechtspopulismus« und »Neuen Rechten« um mehr geht als die Macht des besseren Arguments. Es geht vor allem um die Kunst, weniger schlecht zu streiten. Anlässlich des Politischen Salons des Vereins “Erinnern für die Zukunft e.V.“ stellt der Berliner Autor und Historiker Per Leo am Donnerstag, den 13. September um 19:30 Uhr im Kukoon seinen „Leitfaden“ im Gespräch mit Carsten Neumann (Verein Standpunkt – Antifaschismus und Kultur e.V.) vor.

Per Leo ist Historiker und Bestsellerautor. Seine Dissertation befasste sich mit einer Strukturanalyse weltanschaulichen Denkens. Sein literarisches Debüt »Flut und Boden« wurde für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Aus beiden Büchern erwuchs die Einsicht, dass man rechter Polemik am besten in Dreieckskonstellationen begegnet.

Neue Spur „Der ehrenwerte Herr L. – ein SS-Offizier unter Verdacht“ auf Spurensuche-Bremen.de

Hermann Heinrich Wilhelm Lumm wurde am 2. März 1912 in Bremen geboren. Er besuchte in Bremen das Realgymnasium, das jetzige Gymnasium an der Hermann- Böse-Str. Im Mai 1938 erhielt er ... » weiterlesen

Neue Spur „Hemelinger Pastor Röbbelen in Schutzhaft genommen“ auf Spurensuche-Bremen.de

Sie haben protestiert, die Flagge nicht aus dem Fenster gehängt, Kontakt zu Juden gehalten, ihre Kinder nicht zum „Dienst“ geschickt, haben die Mitgliedschaft im Lehrer- und Ärztebund oder in der ... » weiterlesen

Neue Spur „Die BREMER NACHRICHTEN gleichgeschaltet“ auf Spurensuche-Bremen.de

Anfang 2018 feierte die Zeitung BREMER NACHRICHTEN ihre 275 Jahre alte Tradition als eine der ältesten, heute noch erscheinenden Zeitungen in Deutschland. Ein Grund zum Feiern, der u.a. mit einer ... » weiterlesen

Der ehrenwerte Herr L. – Ein SS-Offizier unter Verdacht

Was geschah beim Einsatz des SD in Lemberg 1941 und wie verlief die juristische Aufarbeitung nach 1945 in Bremen? Vortrag von Anne Dünzelmann zum Wirken eines ehemaligen SS-Offiziers in der bremischen Nachkriegsverwaltung
Mittwoch, 28. Februar 2018 | 19.30 Uhr
Ort: Landeszentrale für politische Bildung | Birkenstraße 20/21, 28195 Bremen
Veranstalter: Erinnern für die Zukunft e.V., Landeszentrale für politische Bildung

Studienreise nach Belgien

Unter dem Titel “Spuren der Verfolgung und des Widerstands 1940 – 1945″ organisiert  „Erinnern für die Zukunft e.V.“ gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung Bremen, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und dem FIRST-Reisebüro (TUI Deutschland GmbH) vom 2. bis 5. Oktober 2018 eine Studienreise nach Belgien. Weitere Infos: Studienreise_Belgien_2018

Neue Spur „Auffang von Flüchtlingen, Vertriebenen und Kriegsgefangenen nach dem Krieg“ auf Spurensuche-Bremen.de

Im Wartesaal des Lloydgebäudes am Bahnhofsplatz wurde am 3.7.1945 eine provisorische Auffang- und Betreuungsstelle für Flüchtlinge eingerichtet. Die Zahl der Flüchtlinge machte es jedoch bereits recht schnell erforderlich außerdem noch ... » weiterlesen

Neue Spur „Bruno Nette, Judenreferent der Gestapo“ auf Spurensuche-Bremen.de

Bruno Nette wird am 22. Dezember 1887 in Eisleben geboren. Mit seiner ersten Frau Theda, mit der er drei Söhne hat, wohnt er längere Zeit in der Ruhrstraße 13, im ... » weiterlesen

Neue Spur „Bernhard Huys von Bremer Gestapo verhaftet“ auf Spurensuche-Bremen.de

Bernhard Huys war Landschaftsmaler und Bilderrahmenmacher in Worpswede. Huys gehört der auf Heinrich Vogeler und Paula Modersohn folgenden Künstlergeneration an. Im August 1943 wurde er durch eine Nachbarin wegen Abhörens von ... » weiterlesen