Erinnern für die Zukunft e.V.
Oktober 1928 wurde das ursprüngliche Bremer Waisenhaus für Mädchen der Inneren Mission aufgegeben. Die Mädchen wurden anschließend in einer Villa nebenan untergebracht. Dies betraf vor allem „leichtere Erziehungsfälle“. Die „schweren ... » weiterlesen
Dienstag, 19. März, 20:00 Uhr und Mittwoch, 20. März, 11:00 Uhr
Dokumentarisches Theaterstück mit Musik über die Deportation von dreihundert Sinti und Roma vom Bremer Schlachthof im März 1943
Text: Ralf Lorenzen, Musik: Dardo Balke. Mit: Rolf Becker, Romano Hanstein, Sissi Zängerle, Dardo Balke Ensemble. Dramaturgie: Dany Handschuh
Gäste: Chor der Oberschule Findorff, Leitung Daniel Akkermann
Veranstalter: Landesverband Deutscher Sinti und Roma Bremen/Bremerhaven, Netzwerk Zukunftsgestaltung und seelische Gesundheit, Kulturzentrum Schlachthof
Eintritt: 16,– / erm. 10,– € / Schulklassen 4,– €. Vorbestellungen: 0421 377750, info@schlachthof-bremen.de
Informationen: lorenzenralf@aol.com, 0171 7814100
Kulturzentrum Schlachthof, Kesselhalle, Findorffstraße 51
Donnerstag, 28. März, 20:00 Uhr
Musikalische Lesung. Lesung: Rainer Iwersen. Musik: Aladdin Haddad.
Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung, Verein „Erinnern für die Zukunft e.V.“, Initiativkreis Stolpersteine, Stadtbibliothek Bremen
Stadtbibliothek West – Lindenhofstr. 53
Mittwoch, 13. Februar, 19:30 Uhr Felix Bohr stellt sein neues Buch vor. Veranstalter: „Erinnern für die Zukunft e.V“, Jobcenter Bremen, Landeszentrale für politische Bildung Kukoon, Buntentorsteinweg 29
Donnerstag, 7. Februar, 15:00 Uhr
Führung mit Stefan Krolle durch Ausstellung und Archiv. Anmeldung erforderlich unter 04202/9694-0.
Veranstalter: Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, “Erinnern für die Zukunft e.V.”
Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, Bergstraße 26, Achim
Ohne lange zu zögern machten sich die Nazis nach der Machtübergabe am 30. Januar 1933 an die Zerschlagung des politischen Widerstandes der Arbeiterbewegung und deren kulturellen Symbole. So waren neben ... » weiterlesen
Ende des 19. Jahrhunderts setzte eine Ausreisewelle der jüdischen Bevölkerung aus Polen nach Deutschland und von dort nach Übersee, insbesondere nach den USA und später nach Süd- und Mittelamerika, ein. ... » weiterlesen
Vor 74 Jahren befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Hier ermordeten die Nationalsozialisten zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Juden. Seit 1996 ist der 27. Januar, der Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, offizieller Gedenktag der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer des Nationalsozialismus. Seit vielen Jahren stellen die Landeszentrale für politische Bildung und der Verein „Erinnern für die Zukunft e.V.“ gemeinsam mit vielen Partner*innen auch in Bremen ein umfangreiches Veranstaltungs-programm zusammen. Die zentrale Gedenkveranstaltung des Senats findet am Sonntag, 27. Januar (um 11.30 Uhr) im Denkort Bunker Valentin statt. Dort gibt es einen Vortrag von Dr. Jens Christian Wagner (Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten): „Geschichte begreifen, für die Zukunft handeln: Was haben die NS-Verbrechen mit unserem heutigen Leben zu tun?“.
Das gesamte Programm zum 27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des NS finden Sie hier:Programm-27ster-Januar2019
Maria Franz, geb. am 21.9.1927 im ostfriesischen Riepe, wurde im Alter von 17 Jahren im KZ Ravensbrück ermordet. Als Sintezza und als angeblich „Erbkranke“ wurde sie von den Nazis verfolgt. ... » weiterlesen
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