Erinnern für die Zukunft e.V.
[fn]Zit n. W. Hundertmark; bearbeitet von Redaktionsgruppe SPURENSUCHE[/fn] Die „Arbeiter-Zeitung“ war bis zur Errichtung des faschistischen Terrorregimes das Organ der KPD im Bezirk Nordwest. Einer ihrer bekanntesten Redakteure war der ... » weiterlesen
[fn]Zit n. W. Hundertmark; bearbeitet von Redaktionsgruppe SPURENSUCHE[/fn] Langemarck, ein Ort in Belgien, der im Ersten Weltkrieg zu einiger Bedeutung gelang, in dem vor allem aber auf beiden Seiten viele ... » weiterlesen
Am 9.11.1938 ermorden die SA-Leute Ernst und Wilhelm Behring in der Thedinghauser Str. 46 den jüdischen Metallwarenhändler Heinrich Rosenblum während der »Reichskristallnacht«. Erst 1947 wird den beiden Brüdern deshalb den ... » weiterlesen
[fn]Zit. n. W. Hundertmark; bearbeitet von Redaktionsgruppe SPURENSUCHE[/fn]In der Pogromnacht, im November 1938, wurde die Synagoge der jüdischen Gemeinde in Bremen niedergebrannt, das ebenfalls dort befindliche Rosenak-Haus blieb unversehrt.
Diese ist ... » weiterlesen
Im 2. Weltkrieg diente das damalige "Niederdeutsche Theater" im Stadtteil Walle mit seinem Tanzsaal zeitweilig als KZ. 1978 wurde dort das 50jährige Bestehen gefeiert. Träger: Gröpelinger Theaterverein bzw. Niederdeutsches Theater. ... » weiterlesen
Dieses sehr große und beliebte Versammlungslokal and der Grenze von Walle und Gröpelingen war der Tagungsort der SPD und KPD, das im Juli 1932 auch von den Nazis mit Tumult ... » weiterlesen
Am 01. 03. 1933 gab es im Casino auf den Häfen eine große Wahlveranstaltung zu den bevorstehenden Reichstagswahlen. Hier sprach u.a. der Sozialdemokrat Alfred Faust, der für diese Wahl kandidierte. ... » weiterlesen
Lühr Hogrefe organisierte Pfingsten 1933 in Bremen ein HJ-Gebietstreffen im SAJ-Heim in der Lindenstraße in Vegesack.
Auf seine Anordnung hin mussten daran alle gleichgeschalteten Jugendverbände teilnehmen.
Dieses Video wurde freundlicherweise zur Verfügung ... » weiterlesen
Die Fabrik mit den dazugehörigen Arbeiterwohnhäusern prägte vor allem das Bild zwischen Hanse- und Heimatstraße. Hier war auch Käthe Popall politisch und gewerkschaftlich als Betriebsrätin aktiv.
Der Bremer Westen war ab ... » weiterlesen
Bei der Einweihung des „Johann-Gossel-Hauses“ im Buntentorsteinweg wurden am 22.04.1933 „marxistisch-kommunistische Symbole“ verbrannt und „damit der Bolschewismus symbolisch vernichtet“. Das „Gossel-Haus“ war ursprünglich das „Rote Haus“ und beherbergte die Kommunistische ... » weiterlesen