„Drei Tage im März – Vom Schlachthof nach Auschwitz“

Dienstag, 19. März, 20:00 Uhr und Mittwoch, 20. März, 11:00 Uhr

Dokumentarisches Theaterstück mit Musik über die Deportation von dreihundert Sinti und Roma vom Bremer Schlachthof im März 1943

Text: Ralf Lorenzen, Musik: Dardo Balke. Mit: Rolf Becker, Romano Hanstein, Sissi Zängerle, Dardo Balke Ensemble. Dramaturgie: Dany Handschuh

Gäste: Chor der Oberschule Findorff, Leitung Daniel Akkermann

Veranstalter: Landesverband Deutscher Sinti und Roma Bremen/Bremerhaven, Netzwerk Zukunftsgestaltung und seelische Gesundheit, Kulturzentrum Schlachthof

Eintritt: 16,– / erm. 10,– € / Schulklassen 4,– €. Vorbestellungen: 0421 377750, info@schlachthof-bremen.de

Informationen: lorenzenralf@aol.com, 0171 7814100

Kulturzentrum Schlachthof, Kesselhalle, Findorffstraße 51

 

Stolpersteine in Bremen – Biografische Spurensuche

Donnerstag, 28. März, 20:00 Uhr

Musikalische Lesung. Lesung: Rainer Iwersen. Musik: Aladdin Haddad.

Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung, Verein „Erinnern für die Zukunft e.V.“, Initiativkreis Stolpersteine, Stadtbibliothek Bremen

Stadtbibliothek West – Lindenhofstr. 53

„Die Kriegsverbrecherlobby – Bundesdeutsche Hilfe für im Ausland inhaftierte NS-Täter“

Mittwoch, 13. Februar, 19:30 Uhr Felix Bohr stellt sein neues Buch vor. Veranstalter: „Erinnern für die Zukunft e.V“, Jobcenter Bremen, Landeszentrale für politische Bildung Kukoon, Buntentorsteinweg 29

Cato Bontjes van Beek: Ort des Erinnerns

Donnerstag, 7. Februar, 15:00 Uhr

Führung mit Stefan Krolle durch Ausstellung und Archiv. Anmeldung erforderlich unter 04202/9694-0.

Veranstalter: Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, “Erinnern für die Zukunft e.V.”

Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, Bergstraße 26, Achim

Neue Spur „Nazis zerstören Revolutionsdenkmal auf dem Waller Friedhof“ auf Spurensuche-Bremen.de

Ohne lange zu zögern machten sich die Nazis nach der Machtübergabe am 30. Januar 1933 an die Zerschlagung des politischen Widerstandes der Arbeiterbewegung und deren kulturellen Symbole. So waren neben ... » weiterlesen

Neue Spur „Juden in Sebaldsbrück: geflüchtet, angekommen, abgeschoben – ermordet“ auf Spurensuche-Bremen.de

Ende des 19. Jahrhunderts setzte eine Ausreisewelle der jüdischen Bevölkerung aus Polen nach Deutschland und von dort nach Übersee, insbesondere nach den USA und später nach Süd- und Mittelamerika, ein. ... » weiterlesen

27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Vor 74 Jahren befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Hier ermordeten die Nationalsozialisten zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Juden. Seit 1996 ist der 27. Januar, der Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, offizieller Gedenktag der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer des Nationalsozialismus. Seit vielen Jahren stellen die Landeszentrale für politische Bildung und der Verein „Erinnern für die Zukunft e.V.“ gemeinsam mit vielen Partner*innen auch in Bremen ein umfangreiches Veranstaltungs-programm zusammen. Die zentrale Gedenkveranstaltung des Senats findet am Sonntag, 27. Januar (um 11.30 Uhr) im Denkort Bunker Valentin statt. Dort gibt es einen Vortrag von Dr. Jens Christian Wagner (Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten): „Geschichte begreifen, für die Zukunft handeln: Was haben die NS-Verbrechen mit unserem heutigen Leben zu tun?“.

Das gesamte Programm zum 27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des NS finden Sie hier:Programm-27ster-Januar2019

Neue Spur „Zweifach verfolgt und schließlich ermordet: Mariechen Franz“ auf Spurensuche-Bremen.de

Maria Franz, geb. am 21.9.1927 im ostfriesischen Riepe, wurde im Alter von 17 Jahren im KZ Ravensbrück ermordet. Als Sintezza und als angeblich „Erbkranke“ wurde sie von den Nazis verfolgt. ... » weiterlesen

Neue Spur „Zweifach verfolgt und schließlich ermordet: Mariechen Franz“ auf Spurensuche-Bremen.de

Maria Franz, geb. am 21.9.1927 im ostfriesischen Riepe, wurde im Alter von 17 Jahren im KZ Ravensbrück ermordet. Als Sintezza und als angeblich „Erbkranke“ wurde sie von den Nazis verfolgt. ... » weiterlesen

Neue Spur „Marthasheim bietet Mädchen wenig Schutz für “rassenhygienische Leitlinien”“ auf Spurensuche-Bremen.de

Das Marthasheim wurde 1873 mit der finanziellen Hilfe Emmy Kulenkampffs in der Osterstraße 21 eingerichtet. Aus dem Verein für Innere Mission, dem Bremer Ortsverein Freundinnen junger Mädchen und der Mägdeherberge ... » weiterlesen